Erlaubt ist, was gefällt?

Vor einigen Wochen schrieb mir jemand eine recht kritische Nachricht dazu wie wir die Einvernehmlichkeit in der Szene darstellen würden. Ich musste in letzter Zeit viel darüber nachdenken und muss ihm leider zustimmen. Aus unserem persönlichen Verständnis und den Erfahrungen mit Xander, dem ich blind vertrauen kann und weiß, dass er nie gewisse Grenzen überschreiten würde, malen wir die Welt manchmal etwas zu rosa und aus diesem Grund wollen wir zukünftig mehr über Risiken und Nebenwirkungen schreiben.

Zum einen ist das von uns propagierte SSC nur einer von zwei „Standards“ eben dem sich das RACK etabliert hat und zum anderen nehmen leider einige Menschen dies nicht als inneren Wert an, sondern mehr als eine Art Richtlinie an die sie sich mehr oder weniger halten.

Ich möchte heute ein wenig über Erlebnisse berichten von denen ich im Laufe der letzten Jahre in der ich in der Szene aktiv bin erfahren habe. Mir ist dabei sehr wichtig, dass sich jede/jeder Sub klar macht, dass „darauf stehen“ nicht heißt sich alles gefallen lassen zu müssen, sondern dass gegenseitiger Respekt und das Einhalten von vereinbarten Grenzen ungemein wichtig ist und man sich vor Menschen hüten sollte, die dies nicht tun.

Gerade wenn man sich aus dem gewöhnlichen miteinander entfernt und seine Neigungen erkundet, braucht man jemanden der von sich auch bereit und willens ist an gesetzten Grenzen aufzuhören. Jemand der einem schon in einem Gespräch zu erkennen gibt, das er der Meinung ist, dass Sub sich bedingungslos unterzuordnen hätte,  kann kein sicherer Spielpartner sein. Im Spiel kann man an Punkte kommen, an denen man nicht mehr selbst merkt, dass man nicht weiter gehen kann. Manchmal kann man nicht mehr „stopp“ sagen, weil man einfach zu tief in seinen Gefühlen oder seiner Rolle versunken ist. Dann braucht man einen Dom der sich nicht treiben lässt, sondern sich selbst unter Kontrolle hat und für einen die Entscheidung trifft aufzuhören.

Vor einigen Jahren traf meine Freundin Natalia einen auf sie sehr anziehend wirkenden, gutaussehenden und intelligenten Mann. Sie gingen einige Male aus, redeten viel über Dinge die sie mochten und irgendwann beschlossen sie eine Session zu wagen.

Zu Beginn der ersten gemeinsamen Session drücke er ihr ein etwa 7 Seiten langen Sklavenvertrag mit heftigem Inhalt in die Hände und forderte sie auf diesen zu unterschreiben. Er erklärte ihr, dass das ganz normal sei und war dabei so von sich überzeugt, dass eine Anfängerin vielleicht unterschrieben hätte – natürlich tat sie dies nicht und machte sich so schnell wie möglich vom Acker.

Lasst euch nie zu etwas zwingen, was ihr nicht wollt. Sub zu sein bedeutet nicht, sein Leben aufzugeben und sich Dingen unterzuordnen sie man nicht will, sondern seine Sexualität auszuleben.

Vor einiger Zeit lernte ich auf einer Playparty eine etwa 35 Jährige Sub kennen die mir erzählt, dass sie sich nun nach vielen Jahren – seit einigen Wochen – endlich traut ihre seit langem gehegten wünsche und Fantasien auszuleben. Ich freue mich für sie und frage gespannt wie es ihr gefällt und ob sie glücklich ist. Sie entgegnet mir, dass es nur weh tue – aber ihr Dom gesagt habe, dass dies am Anfang ganz normal sei.

Eine Session sollte euch beiden Spaß und Lust bereiten – wenn die einzige Empfindung Schmerz ist, dann stimmt etwas nicht. Lasst euch nicht unter Druck setzen und gerade wenn ihr noch neu seit einreden, dass ihr dies und das zu ertragen hättet. Ein guter Dom wird auf euch eingehen und nicht nur seine eigenen Bedürfnisse befriedigen.

Xander lernte vor einiger Zeit auf einer Party einen „Dom“ kennen, der in voller Überzeugung erklärt, dass Subs keine rechte hätten und sich ihm vollkommen zu unterwerfen hätten. Das er mit ihnen machen könnte was er wolle und wer dies nicht akzeptiere stehe nicht auf BDSM. Xander vertiefte das Gespräch und ihm wurde mit Entsetzen klar, dass dieser Mann tatsächlich schon einige Subs gehabt hatte.

Klar ist, dass man auch BDSM ausleben kann ohne nicht einem Irren bedingungslos zu unterwerfen. Wir würden beide sogar eher sagen, dass er nicht auf BDSM steht sondern einfach ein Sadist ist vor dem man sich hüten sollte und BDSM als Ausrede für seine kranken Umtriebe nutzt.

Ein männlicher Sub erzählte mir, dass er von seiner früheren Herrin um einen Großteil seines Vermögens gebracht wurde. Unterausnutzung seiner Rolle hatte sie ihn immer wieder dazu gebracht ihr größere Bargeld Mengen zu übergeben und als er nichts mehr hatte einfach „weggeworfen“.

Zwischen den Extremen gibt es viele Schattierungen und was für manche vielleicht vollkommen in Ordnung ist geht dem anderen schon zu weit. Mir geht nicht darum zu sagen, dass jeder der andere Maßstäbe ansetzt und andere Grenzen zieht schief gewickelt ist, sondern darum einen gewissen Gegenpool zu schaffen zu unserer zu recht kritisierten etwas schöngefärbten Beschreibung vom Stellenwert des SSC in der Szene.

Wir möchten in Zukunft hin und wieder neben vielen schönen Erfahrungen auch über die dunklen Seiten berichten und auf die Einstellungen und Meinungen in der Szene mehr eingehen. Wie bei seinem Bankberater ist man auch in der Welt des BDSM am besten mit gesundem Menschenverstand und einer gewissen Portion Vorsicht unterwegs. Die eigenen Grenzen werden von einem guten Partner akzeptiert werden und wenn euch jemand etwas anderes erzählen will, dann seit auf der Hut.

Gerne könnt ihr uns auch von euren eigenen Erlebnissen berichten, egal ob als Kommentar oder Gastbeitrag. Und damit es nicht zu Missverständnissen kommt – diese Woche gibt es auch noch etwas positives 😉

24 Gedanken zu „Erlaubt ist, was gefällt?

  1. Ja. Erlaubt ist, was gefällt. Im Bereich SM ein heikles Thema …

    Der Betrachtungsweise in diesem Blog-Eintrag kann ich teilweise folgen. Klar ist, dass diese Art der Auslebung von Sexualität nicht dazu dienen kann, dass ich in meinen Menschenrechten eingeschränkt werde. Wenn ich das nicht möchte, wohlgemerkt.

    Klar sollte auch sein, dass man ‚Gutmütigkeit‘ (ein passenderes Wort fällt mir gerade nicht ein) nicht dahingehend missbrauchen sollte, ein Leben zu ruinieren (Thema ‚Schenk mir dein Hab und Gut‘).

    Jedoch missfällt mir der Unterton, mit dem ein bekennender Sadist als ‚Irrer‘ bezeichnet wird, wenn er seine Meinung vertritt bzw. seine Sexualität auslebt. Mit – wenn ich das Recht verstanden habe – Masochisten, die damit einverstanden waren. Da erkenne ich im Gegenteil ein Maß an Intoleranz, welches ich von dir / euch nicht vermutet hätte. Achtung: Sollten natürlich die Sexualpartner dieses Sadisten mit seiner Vorgehensweise NICHT einverstanden gewesen sein … nun, dann liegt eine kriminelle Handlung vor, die natürlich geandet werden sollte (davon gehe ich nach der Erzählung jedoch nicht aus).

    Um bei dem Beispiel der Sub zu bleiben, der alles ’nur wehtut‘: Hier geht es in meinen Augen – und anhand der Informationen, die hier weitergegeben werden – eben nicht um das Ausnützen einer devoten Person, sondern um ein Mismatch zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher Auffassung darüber sind, wie sie ihre Sexualität ausleben sollen.

    Das mag jetzt hart klingen, aber in Zeiten des Internet und der (nahezu vollkommen) freien Informationsbeschaffung sei die Frage erlaubt: Ist die genannte Sub in der Lage, die von ihrem Sexualpartner getätigten Aussagen für sich und ihre Selbstverwirklichung zu hinterfragen? Falls ja, nun, zwingt sie bestimmt niemand zu bleiben.

    Falls nein … dann herrschen hier andere Probleme vor, die in erster Linie nichts mit ihrer aktuellen Situation, wohl aber mit der generellen geistigen Einstellung der Sub zu tun haben. So etwas gibt es übrigens tagtäglich auch in ‚gewöhnlichen‘ Beziehungen: Wie oft hört man von Menschen, die sich ‚immer mit den Falschen einlassen‘ …

    Im zum Kern zurückzukommen: Eine gesunde SM-Beziehung baut immer auf Einklang auf. Solange ist alles gut. Nutzt ein Part den anderen aus, hört ‚der Spass auf‘. Wahrscheinlich werden in solchen Fällen eher dominante Menschen die devoten ausnutzen. Das ist eine bittere Tatsache, jedoch eine solche, die sich auf sämtliche Gesellschaftsbereiche erstreckt, nicht nur auf eine exotische Art der Sexualität.

    Schwierig wird es eben dann, wenn man als Außenstehender über solche Situationen urteilen soll. Abgesehen von rechtlich eindeutigen Straftaten ist das Feld nämlich weit. Am Ende hat der Herr, der von seiner Domina finanziell ruiniert wurde, dies aus freien Stücken und mit voller Absicht (in seiner damaligen Lage) mit dem Ziel der Selbsaufgabe getan!? Wie kann man darüber als Außenstehender urteilen? Schwierig, schwierig …

    Bin gespannt, was von dir / euch weiteres zu diesem Thema kommt!

    • Hey,

      vielen Dank für deine Meinung. Ich weiß dass Diskussionen, wenn es um den Bereich geht allgemein schwierig sind, was ich bei verschiedenen Gelegenheiten lernen musste. Viele haben eine andere Auffassung als ich was z.B. Einvernehmlichkeit angeht und das ist ja auch nicht automatisch schlect oder falsch.
      Für mich ist BDSM ein erotisches Spiel an dem alle beteiligen ihren Spaß haben müssen. Ich sehe keinen Grund meinen Körper für etwas herzugeben ohne selbst auch meine Lust ausleben zu können nur um einem anderen zu befriedigen. Für mich hat das weder etwas devotes noch entspricht es meiner Vorstellung davon was BDSM ist. Einvernehmlichkeit bedeutet für mich nicht, dass ich damit einverstanden bin das mir Schmerzen zugefügt werden, sondern darin einzuwilligen, dass BEIDE auf ihre Kosten kommen.

      Um meine Haltung einmal an einem Beispiel verständlich zu machen bei der Sub der es „nur weh“ tut. Genau wie du sagst handelt es sich um ein „Mismatch“. Doch anstatt das der dominante Part das sagt, beschwichtigt er eine unerfahrene Frau die es nicht besser weiß in dem er sagt „das sei normal“. Hier liegt für mich keine Einvernehmlichkeit vor – ja es liegt eine Einwilligung in die „Körperverletzung“ vor, aber was wenn nicht das Ausnutzen der Unerfahrenheit soll es denn sein wenn man nicht ehrlich ist und zugibt – „das es nicht passt“? Klar kann man sagen niemand zwingt sie zu bleiben – aber wenn dies durch vorspielen falscher Tatsachen geschieht ist das für nicht richtig.

      Xander ist sicher kein Mensch der zu vorschnellen Urteilen neigt, sondern jemand der seine Entscheidungen sorgsam abwägt. Es hat in meinen Augen nichts mit Intoleranz zu tun, wenn man einen Menschen der sagt, nur er hat das Recht zu entscheiden wann Schluss ist, als irre bezeichnet. Das hat nichts mit einvernehmlich ausgelebtem Sadomasochismus zu tun, sondern ist rein realsadistisch. Jeder Masochist hat seine Grenzen an denen er entscheiden können muss, dass es zu viel wird. Weder Körper noch Geist können nun einmal unendlich viel Schmerz ertragen. Wenn ein Sadist das nicht akzeptiert, sondern sagt dass nur er das recht hat zu entscheiden wann es genug ist- ist das schlicht irre -und illegal noch dazu.

      Mir ist bewusst, dass eine einvernehmliche Session sehr weit gehen kann. Dennoch bin ich der Meinung wenn der eine Part dem anderen absichtlich Fehlinformationen gibt und seine Unerfahrenheit ausnutzt gibt es ab diesem Moment keine Einvernehmlichkeit mehr – denn die scheinbare Einvernehmlichkeit begründet sich auf falschen Informationen. Sagt mir mein Bankberater das ist normal das der Kurs sinkt, der wird sich bald erholen- statt mir zu sagen das Ding ist morgen das Papier auf dem es steht nicht mehr wert – begründe ich ja auch meine Entscheidung auf Fehlinformationen und würde mich sonst vollkommen anders verhalten. Vielleicht war das wie ich es meine auch einfach noch nicht so richtig deutlich in meinem Artikel – denn eigentlich glaube ich das sich unsere Ansichten nicht deutlich unterscheiden wie man augenblicklich meinen könnte.

      Liebe Grüße

      • Nein nein, ich denke schon, dass du deine bzw. ihr eure Meinung deutlich macht. Und in der Tat deckt sie sich vom Kern der Aussage mit der meinen: Beziehungen, egal welcher Art, egal in welchem Bereich, sind nur dann wertvoll und berechtigt, wenn sie harmonisch und einvernehmlich sind.

        Was unsere Auffassungen unterscheidet ist der Grad, in dem wir bereit sind, die – ich sag es jetzt einmal ganz provokant – Einfältigkeit, Naivität oder einfach Dummheit bestimmter Personen im Bereich BDSM zu akzeptieren bzw. diese unter Schutz zu stellen.

        Beispiel 1 – Ja klar nutzt in dem Fall der dominante Part den devoten aus, das liegt ja in der Natur der Sache. Deine Meinung hier (überspitzt): Böser Dom, nutzt die ahnungslose Sub aus. Meine Meinung (überspitzt): Dumme Sub, warum verlässt du den Idioten denn nicht einfach?

        Übertragen auf den Banker, der mir astronomische Gewinne verspricht: Ja, kann man glauben. Muss (Sollte!) man aber nicht …

        Wahrscheinlich habe ich da auch wenig Toleranz, weil ich selbst devot-masochistisch bin und mich diese Geschichten jedes Mal stirnrunzeln machen … Devot sein heißt doch nicht, blind zu allem Ja und Amen zu sagen!? Schließlich hat wohl niemand die genannten devoten Personen in ihre Lebenssituationen gezwungen … Genauso wenig, wie sie gezwungen sind, in diesen Situationen zu verbleiben?

        Abschließend nochmal zum Sadisten: Ich insistiere weiterhin, dass man so jemanden NICHT als Irren bezeichnen darf. Denn ich glaube weiterhin, dass auch er eine ‚Schmerz’grenze in seiner Definition von ‚ein Sub hat nicht das Recht zu bestimmen, wann Schluss ist‘ hat. Denn wenn nicht, generiert sich letztendlich ein Rothenburg-Szenario und ihr habt die Bekanntschaft mit einem Psychopathen und potenziellen Mörder gemacht … den ihr (allen Ernstes!) bei der Polizei melden solltet.

        Wenn mir eine solche Person jedoch vorher sagt, wie seine Auffassung einer sadistisch-masochistischen Beziehung ist, wo seine Grenzen liegen und dass er mit meiner Einwilligung bis zu diesen gehen wird und auch dann nicht stoppt, wenn ich darum bitte; und ich diese Einwilligung erteile … Nun, dann wollte ich es so.

        Wenn er dies vorher NICHT klar zum Ausdruck gebracht hat: Keine Debatte. Anzeigen, einsperren. Denn dann reden wir von Körperverletzung und Vergewaltigung.

        Da der gute Mann jedoch freien Fusses auf einer SM-Party wandelte … Bleibt letztendlich wohl doch wieder nur eine sehr unterschiedliche Auffassung zum Thema ‚SM-Beziehung‘.

        Sieh es so: Normalos würden dich und deinen Gefährten ebenfalls als ‚irre‘ bezeichnen wenn sie lesen, wie er dich auf der Ladefläche eines Lkw festbindet … Recht hätten sie mit dieser Meinung in meinen Augen allerdings nicht. 😉

        Liebe Grüße!

      • Ich glaube ich verstehe was du meinst. Ich denke ich nehme diese „naiven“ Leute in Schutz, weil es mir in gewisser Weise selbst früher so gegangen ist. Ich war auch eine die immer an den „Falschen“ geraten ist und ich weiß wie schwer es ist sich zu lösen. So gesehen hat mich auch niemand gezwungen, doch können einen die eigenen Gefühle ganz schön verraten und es ist eine Entscheidung die nicht von Vernunft geprägt ist, sondern einem Cocktail aus Emotionen.
        Vielleicht kann ich einfach nicht bereit sein, diese nicht in Schutz zu stellen weil ich mich sonst selbst als für meine Erfahrungen alleine Verantwortlich erklären müsste. Aber ich glaube, dass jemand nicht richtig sein kann, der diese Situation in der sich der „naive“ Mensch befindet für sich ausnutzt, dass es eben doch richtig ist davor zu warnen allzu naiv in eben eine solche Situation zu rasseln.
        Mir ist bewusst, dass mich einige Menschen auch als irre bezeichnen würden – normal hängt immer vom eigenen Standpunkt ab – mancher Talibaan nennt sich selbst in kleine Stück jagen ja auch normal 😉
        Ich bin jedenfalls der Meinung, dass naive Menschen ein recht haben in Schutz genommen zu werden vor Menschen die die Naivität ausnutzen wollen. Wäre ich in der Situation würde ich es mir wünschen und von diesem Standpunkt habe ich den Artikel verfasst.
        Liebe Grüße

      • Hallo!

        Das akzeptiere ich vorbehaltlos. Wäre ja auch furchtbar, wenn alle so denken würden wie ich …

        Um ein letztes Mal besagten Sadisten-Irren ins Spiel zu bringen: Vielleicht waren seine ‚Spiel’partner ja gar nicht naiv und haben bewusst alle Entscheidungen auf den Sadisten übertragen. Und vielleicht hat er ja vor diesem Hintergrund so argumentiert, wie er dies deinem Lebensgefährten gegenüber getan hat …

        Naja, hätte hätte Fahrradkette, wie eine weise Comicfigur so trefflich gesagt hat.

        Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

    • Ganz bös gemeint also „SchweinePriester“ gibts ja leider überall.

      Aber das was ihr hier da so geschildert habt, ist leider Wahrheit, mir selbst passiert ja sowas laufend, *lach* das man mit Menschen zu tun hat die sich zwar dominant schimpfen aber den Grundsatz das es beiden Spass machen sollte einfach ignorieren und vergessen wollen, das man mit denen dann bald keine Freude mehr hat ist logisch, BDSM ist ja nichts anderes als Sex, es geht natürlich auch ums ficken.

      Denn BDSM ohne ficken macht ja keinen Spass, auch wenn auch ich früher ab und an im Spass gesagt hab das BDSMler nicht ficken, aber es geht Grundsätzlich um Sex, das ausleben von Fantasien, wie man das nun betiteln will, Spiel oder nicht ist auch recht Nebensächlich.

      Blöd wird das Ganze dann wenn man als unerfahrener Mensch an welche gerät die dir dann so Zeugs weis machen wie „Am Anfang tuts halt einfach weh“ totaler Quatsch, da kann man ja wohl kaum von einem beiderseitigen Einverständnis sprechen.

      Das es ab und an weh tut ist ja bei manchen in deren Sinne, aber so wars dann auch von beiden Seiten gewollt, und was ganz wichtig ist, was auch viele vergessen die halt n Möbelstück haben wollen oder wie ichs schon auf meinem Blog beschrieb, einen Staubsauger zum aus dem Schrank holen, zum anknippsen hat zu funktionieren, bis man keinen Bock mehr hat und dann wieder in den Schrank zurück stellen.

      Für manche sieht so BDSM aus, man holt sich was man haben will, benutzt es so lang man Freude daran hat und ob nun der Staubsauger Verstopfungen hat oder nicht, interessiert nicht.

      Aber das ist kein BDSM, denn BDSM geht nur inner Partnerschaft, einer Form von Beziehung in der man sich eben wie auch bei Xander voll fallen lassen kann und sich vollsten Vertrauens hingeben.

      Natürlich gibts da auch Unterscheidungen wie SSC oder RACK, wobei diese beiden Unterscheidungen eigentlich recht wenig damit zu tun haben ob man voll und ganz dazu steht ob man SM´ler oder SM´lerin ist, oder ab und an eben den Kick braucht …

      Die Unterschiede zu SSC und RACK werde ich jetzt nicht erklären, kann man ja in passender Literatur oder im Internet nachlesen.

      Aber eines ist sicher, es kann immer was passieren, und man sollte sich im Vorfeld bewusst sein, wie im normalen Leben ja auch das etwas vorkommen kann das verletzt, aber das nennt man Leben, und Leben ist keinesfalls SSC ….

      Schön das auch andere sich derlei Gedanken machen …. und es auch offen kundtun, irgendwie schade das es so wenige sind, die meisten meinen das es IN ist BDSM auszuleben und dann passiert eben wie oben im EG beschrieben son Scheiss ….

      Liebe Grüsse

      s29

      • Hey,

        danke für deine Meinung – ja leider gibt es immer wieder Leute die vergessen, dass es beiden Spaß machen sollte und nicht nur ihnen selbst 😦 Ich glaube wir haben da eine recht ähnliche Vorstellung – danke, dass du dir die Mühe gemacht hast mir da so ausführlich zur Seite zu stehen.

        Ich sehe einfach eine gewisse Gefahr darin, dass unerfahrenen diesen Mist glauben den mancher Idiot erzählt und es dann zu eher negativen Erfahrungen und Vorstellungen der eigenen Sexualität kommt – die einem ja eigentlich Lust und Spaß bereiten sollte und nicht nur schmerz.

        Liebe Grüße

      • Keine Ursache …

        Ja mei alle beschützen können wir sowieso nicht und so doof es klingen mag, ab und an ists auch gut selber Erfahrungen zu machen, doof nur wenn man so leichtgläubig ist das man alles was so erzählt wird als wahre Münze hinnimmt, und es gibt ja so viel leichtgläubige Weiber, auch in meinem Bekanntenkreis wo ich am liebsten deren Kopf nehmen würd um den mal an die Wand zu klatschen, bei den Dingen was die mir erzählen, echt schlimm, aber gut das dir das erspart bleibt auch wenns oft furchtbar ist miterleben zu müssen wie es anderen ergeht….

        Liebe Grüsse aus München

        s29

  2. Hallöchen 🙂

    Wahre Worte kann man da mal wieder sagen. ^^

    Leider gibt es wie im normalen Leben auch in den Bdsm Kreisen die Leute „Die nicht alle Tassen im Schrank haben“ oder sogar der Kasten auch noch fehlt. Diese Geschichten kenne ich auch all zu gut und wenn man aber in der Szene unterwegs ist, dann sind das keine Geschichten mehr sondern viele arme oder gar gebrochene Menschen, die es meistens nicht besser wussten und dann mit dem Salat alleine da stehen. Ich bin mit meinen 28 noch inoffiziell bei unseren „Jugend Stammtisch dabei“ wird nicht so eng gesehen und selbst dort hört man Dinge von 18-27 jährigen, wo man sich nur an den Kopf greifen kann, Frauen und Männer sind da sehr oft gleich betroffen.
    Es ist ja ein sehr einseitiges Problem, da es ja fast nur die Devoten/Subs etc. betrifft, heißt aber nicht dass es keine Irren Subs gibt, da gibt es genauso genügend davon.

    Nach meinen Begegnungen nach, sehe ich fast immer nur die selben 3 Problechen bei diesen Menschen, dass erste ist die Unwissenheit und die schützt wie bei der Rechtsprechung genau Nüsse vor Schaden …. das zweite ist die Ungeduld, dass man sich viel zu früh sich darauf einlässt bzw. sehr viel in kauf nimmt nur um es zu bekommen/ nicht zu verlieren und dann gibt noch die dritten, Menschen … …, wie sagt man es am besten … …. die eine sehr schwache Persönlichkeit haben, damit man mich nicht falsch versteht, damit meine ich Leute die man sehr leicht Beeinflussen, Manipulieren und auch so wie man sagt schnell Hörig sind oder den Kopfinhalt an der Haustüre ablegen, weil man es ihnen so gesagt hat.

    Ich kann z.b. gar nicht nachzählen wie viele ich schon jemanden kennen gelernt habe auf Grund eines gewissen Buches(die sich dann NUR online bewegen), die dann fragten ob das wirklich so ist und denen es dann die Sprache verschlug, wenn man aus dem Nähkästchen plaudert. Lustiger weise sind es dann auch genau die Personen die dem ersten Trottel in die Hände rennen und ihr eigenes verderben schaufeln. Weil sie keine Geduld besitzen.
    Wie so oft, hört man ja nicht auf andere und überzeugt sich lieber selbst, (dann ist es aber in 99% der Fälle schon zu spät) würde man sie dann später befragen käme sicher: „Du hattest recht.“ Aber so ist es eben.

    Als alter Hase oder Häschen (mit positiven und negativen Erfahrungen) kann man leicht reden, aber für was gibt es Foren, Blogs, fachliche Literatur, Internet Plattformen und auch Stammtische in denen wir unser Wissen und Erfahrungen anderen zugänglich manchen? Damit man sich informieren kann, dass man verstehen kann „Das BDSM ganz anders ist“ oder zu unterscheiden „Das ist einfach nur Krank ist und hat genau Null mit BDSM zu tun“, bevor man ein Auto Lenkt muss man auch erst lernen und eine Prüfung ablegen oder wenn man k.a. wenn man Klettern will, muss man auch davor lernen wie das geht und so sollte es auch bei BDSM sein.

    Sicher hat (oder entwickelt) jeder seine Eigene Vorstellung von BDSM (ist auch gut so, es sei auch dahingestellt ob das „eine“ jemanden Gefällt oder eben nicht) und der Grad auf dem man sich bewegt ist sehr schmal und oft eine Durststrecke, aber man sollte es nie vergessen das es um Menschen geht und nicht um leblose Objekte mit denen man tun und lassen kann was man will. Und dies vergessen leider viele, bei denen steht der Sub in der ersten Position und nicht der Mensch mit klaren Verstand. =)

    Im Kurzen kann man sagen: „Es geht um dich und nicht um andere.“ Man kann daraus ein gutes Sprichwort formen: „Ein Top ist ein nichts ohne einem/einer Sub. Warum? Weil nur wir ihnen diese Macht über uns geben können und die können wir ihnen jederzeit wieder entziehen.“

    Bevor ich wegen zu vieler Worte eine Rüge bekomme, *gggg* wünsche ich noch schnell einen schönen Abend. 😉

    Lg Oliver

    • Hey Oliver,

      vielen Dank für deine Unterstützung 🙂 Auch wenn es ne Menge durch geknallter Subs gibt – die Leidtragenden sind am Ende doch meistens wir wenn sich in einer Session jemand nicht an Abmachungen hält oder unerfahrenen Mist erzählt wird 😦

      Ich glaube du hast das wirklich gelungen Formuliert mit dem Autofahren lernen. Wer ein Auto fahren will muss auch erst einen Führerschein machen – aber im BDSM gibt es auch diese windigen Typen die dir in dunklen Ecken falsche Führerscheine andrehen wollen und wenn du dann losfährst hast du keine Ahnung und rast mit etwas Pech vor den nächsten Baum :-/

      Da du ja erwiesenermaßen viel schriebst (da hast du dich jetzt selbst eingelegt;-) ) und auch viele Erfahrungen und Geschichten am „Jugendstammtisch“ gesammelt hast – hättest du vielleicht Lust einmal einen Gastbeitrag über das Thema zu verfassen? (wenn nicht ist auch nicht schlimm^^) Aber ich glaube, dass es sinnvoll ist einfach verschiedene Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema zu sammeln – und da ich seit Jahren in festen Händen bin erlebe ich selbst nun mal (zum Glück) selber nicht so oft diese Dinge…

      Liebe Grüße

      • Hallo =)

        Mache ich doch gerne, da stimme ich dir zu, aber ich denke mal das wir aus unseren Fehlern lernen (konnten) und können jetzt anderen einen Anker bieten, zum anhalten oder zumindest als Infopool. 😉

        Ach, bitte nicht so viel Blumen, so Maso bin ich auch nicht ^^ Danke, ich versuche immer mein Bestes und manchmal passt es. Es gibt zwar keinen BDSM Führerschein, aber wenn man sich in Gruppen bewegt, dann gibt es hin und wieder Schwarze listen für Leute von denen man besser die Finger lassen sollte. So wird das bei uns in der Gruppe gehandhabt.

        Aber anders gesehenen, würden wir nie wissen wie wunderschön es sein kann, wenn es dann Richtig abläuft. =)

        LOL, ja das ist so eine Gabe die ich versuche zu verstecken. ^^ *Schaufel wegstell*
        Warte, ich muss mich mal zwicken ^^ *AU* OK, ich träume also nicht, dann fühle ich mich als kleines Licht aber sehr geehrt über dein/euer Angebot und sage gerne Ja 😀
        Thema, „wie sollte es nicht sein oder besser *Warnzeichen – Wann man am besten das Weite suchen sollte* “ da wird sich schon einiges finden lassen.

        Dann werde ich mich am Wochenende bemühen einen Sehr langen Beitrag zu verfassen, denn kurz passt nur zu meiner Körpergröße ^^ mit 1m65cm und melde mich dann bei dir, sobald etwas gutes zustande gekommen ist.

        Vielen vielen dank nochmal und wünsche noch einen schönen Tag.
        Lg Oliver

  3. Huhu,
    hoffe du konntest alles erledigen was deine Vertretung nicht gemacht hat und es ist nicht mehr all zu stressig bei dir in der Arbeit. 😉

    Ich finde es gut das du auch mal die negativen Seiten erwähnst und hast es (wie immer) sehr schön verdeutlicht.

    Wie du schon sagtest sollte man (wie im restlichen Leben auch) alles mit gesunden Menschenverstand betrachten.

    Liebe Grüße
    Ela

    • Hey,
      danke für deine Meinung 🙂 Nach dem mich mal jemand drauf aufmerksam gemacht hat dachte ich, dass es wichtig ist die Dinge auch mal von der nicht so schönen Seite zu betrachten – denn die gibt es nun mal bei allem im Leben.
      Mh – ja ich hab (glaube ich) alles in Ordnung gebracht was der Typ verzapft hat – auch wenn ich mich noch immer frage wie er es bloß geschafft hat 😉
      Ich hoffe du hattest eine schöne Woche
      Liebe Grüße

      • Huhu ja hatte ich danke, leider weiss ich nicht wie ich dir privat eine email schreiben kann… aber du kannst dich gern mal auf meine email-addi melden wenn du willst, dann erzähl ich dir gern mal ein bisschen mehr von mir 😉

        lg ela

  4. Wenn auch etwas spät muss ich hier auch mal was zu sagen. 😉

    Um es kurz zu machen:
    Ich seh das genau wie du; es muss doch BEIDEN Spaß machen. Wenn ich ja gar nichts davon hätte würde ich das wohl auch nicht tun…und genau bei solchen Aussagen kommen dann die „echten“ Bdsmer und meinen man steht ja gar nicht auf bdsm bzw. man ist auch gar nicht devot…etc. Das finde ich wirklich nervig…Ich hab von Anfang an nicht verstanden warum manche mit ihrem einzig wahren Bdsm andere schlecht machen müssen und nicht merken wie sie sich selbst dabei aufführen. ..Geht es beim Bdsm nicht einfach nur darum was beiden Spaß macht bzw. das ausleben und erfüllen von Fantasien? Und nicht einer nimmt sich und der andere hat pech!? Bdsm hin oder her es sind doch immer Menschen !Manchmal hab ich den Eindruck einige Leute versuchen krampfhaft irgendeiner Definition zu genügen die es nicht gibt..

    Aber was das ausnutzen betrifft; ich denke es ist leider auch nicht so einfach das dann zu beenden, vorallem wenn auch noch Gefühle dabei sind merkt man doch oft erst zu spät was eigentlich abgelaufen ist. So einfach ist das leider nicht. Das Problem ist ja auch leider nicht nur auf bdsm beschränkt… doofe Menschen die andere nur ausnutzen sind wohl egal wo vertreten. 😦

    Das war jetzt doch länger als ich eigentlich wollte 😉
    schönes Wochenende und liebe grüße =)

    • Hey, vielen Dank für deinen Kommentar 🙂
      Ich weiß wirklich nicht, wieso manche meinen, dass nur sie Spaß an der Sache haben sollten. Irgendwie ist das doch eine komische Einstellung…
      Ich denke auch, dass es nicht so leicht ist die Dinge zu beenden 😦
      Wünsche dir auch ein schönes Wochenende
      Liebe Grüße

  5. Ich beginne einmal kurz an anderer Stelle, ich fühle mich der Szene als solcher nicht zugehörig, ich habe nichts mit ihr zu tun, ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht die mich am Ende dazu gebracht haben mich zu distanzieren und zurück zu ziehen.

    Erlaubt ist was gefällt, die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach, zum einen Ja, macht was ihr wollt, nur nicht in der Öffentlichkeit, es könnten sich Leute belästigt fühlen oder gar Kinder irgend etwas mitbekommen, Diskretion, zum Anderen, ein definitives nein, es ist undenkbar das ALLES erlaubt ist, mir fallen genügend unangenehme Beispiele, Erinnerungen, ein.

    Aus der Sicht des Rechts ergibt sich wohl eine sehr gute Sichtweise, es ist erlaubt was beide wollen, was beiden Spaß macht. Dies gilt nur insofern wie ein sozialer Maßstab als Grundlage dient und nicht überschritten wird, der Verlust von Gliedern, damit ist auch das erste Glied des kleinen Fingers gemeint, ist wirklich etwas undeknbares und soll verfolgt werden, es beeinträchtigt eine Person möglicherweise nicht sehr ist aber doch sehr tief greifend. Hierzu muss man allerdings sagen das es wohl für eine/n Sub sehr viel Mut erfordert so etwas zu melden. Das Strafrecht ist die ultima ratio, ein härteres Mittel kennt unser Rechtssystem nicht. Das macht es auch so schwer, eine Person die man liebt zu melden.

    Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht wie ich diese Frage wenn man sie mir stellt beantworten würde, ich muss ehrlich sagen, eine abschließende Antwort besitze ich nicht, ich kenne nur die Grenze die für mich gilt, wenn die Gesundheit, das Leben oder die körperliche Unversehrtheit (bei letzterer ist von einer dauerhaften Schädigung auszugehen), beeinträchtigt werden dann muss die Grenze auch an dieser Stelle gezogen werden, hier verläuft, in meinen Augen, eine Linie im Sand die wir als zivilisierte Menschen nicht überschreiten dürfen.

    Der Schaden des einzelnen ist in unserer Mediengesellschaft, die auf Konsumgier basiert, der Schaden aller anderen im selben Maß, oder größerem. Eine Person macht einen Fehler und sofort geht ein Aufschrei durch’s Land, was das bedeutet will ich mir nicht einmal vorstellen, wenn es mal wirklich irgendwo ernstlich schief geht und irgendein Psychologe in die Kamera seinen Senf wirft und die Szene als solche schädigt.

    • Hallo,

      vielen Dank für deinen Kommentar!

      Ich habe mit Absicht einen etwas provozierenden Titel gewählt um auf das gewisse Dilemma hinzuweisen. Auf der einen Seite bin ich auch der Ansicht, dass man die Menschen frei lassen muss in ihren Entscheidungen – auf der anderen denke ich, dass es innere Grenzen gibt, die einen moralischen integeren Menschen eine rote Linie aufzeigen.
      Ich bin vor allem der Meinung, dass man denjenigen die noch nicht genau wissen auf was sie sich einlassen eine gewisse Warnung mit auf den Weg in das Abenteuer BDSM geben sollte, dass es auch verwirrte Geister in der Szene gibt vor denen man sich in Acht nehmen sollte.
      Ich denke, dass die Einvernehmlichkeit und der Schutz vor (bleibenden) geistigen- und körperlichen Schäden die Grundlage einer Session darstellen müssen. Alles was darüber hinausgeht, gehört nach meinem Empfinden nicht mehr in den Bereich BDSM sondern wandelt sich hin zur reinen Sexualgewalt.
      Die Presse ist ein Thema für sich. Was Bild oder BZ schreiben entspricht nur selten der vollen Wahrheit, sondern ist Prozess Kreativen Brainstormings und BDSMler sind eine Gruppe ohne Lobby, ohne Rechte auf denen man ohne Sorge vor Kritik seiner Fantasie freien Lauf lassen kann…

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