Welcome to the winter wonderland

Der Morgen des zweiten Tages in den verschneiten Bergen beginnt mit dem Geruch von frischem Kaffee, der langsam in meine Nase steigt und wenig Später durch den Duft eines warmen Brötchens ergänzt wird. Ich strecke mich in den weißen Laken und blicke verstohlen hinüber auf das Tablett, dass neben dem Bett steht.

Ich ringe ein wenig mit mir, doch dann bekommt der Appetit die Oberhand über den Wunsch weiter im warmen weichen Bett herumzuliegen und ich robbe mich langsam zur Bettkante vor und genieße mein Erdbeermarmeladenbrötchen während ich versuche den Stimmen im Wohnzimmer zu lauschen. Mein Blick wandert durch das Zimmer, dass fast vollständig aus Holz besteht und dann hinaus aus dem Fenster in das weiß der Schneeflocken die vor dem Fenster vorbeiziehen. Ich stehe auf und blicke einen Moment hinab ins verschneite Tal, bevor mein Liebster das Zimmer betritt und meinen Nacken küsst, bevor er mir streng sagt, dass es bald Mittag sei und ich mich fertig machen soll.

Nach dem ich mich geduscht und angezogen habe, schleiche ich mich langsam die Treppe hinab und beobachte einen Moment schweigend, wie mein Liebster das Mittagessen vorbereitet. Wie es in den Töpfen kocht und der Pfanne zischt als er sie in den Backofen schiebt. Dann dreht er sich um und wir blicken uns einen Moment schweigend in die Augen, bevor sein strenger blick einem Lächeln weicht. Wir nutzen die Zeit bis unsere Freunde von ihrem morgendlichen Skiausflug zurück kommen und während wir auf dem Sofa sitzen und das Feuer im Kamin vor sich hin prasselt, besprechen wir ein paar Dinge und ich mache es mir mit dem Kopf auf dem Schoß meines Liebsten gemütlich.

Als unsere Freunde zurückkommen, decke ich brav den Tisch und behaupte frech, beim Kochen geholfen zu haben, um mich vor weiteren Aufgaben die traditionell nach dem Essen verteilt werden herum zu mogeln. Ich blicke mit zugekniffenen Augen meinen Liebsten an, doch zu meiner großen Erleichterung hat er nicht vor mich zu verraten.

Nach dem ich mich erfolgreich vor weiteren Aufgaben gedrückt habe, gehen wir nach dem Mittagessen, zum ersten Mal seit Xanders Unfall Skifahren und ich genieße es hinter ihm herzu düsen und zu sehen, dass es ihm in letzter Zeit zunehmend besser geht. Doch nach 2 Stunden hassen wir uns wieder Richtung unserer Hütte durch den Schnee treiben, denn übertreiben wollen wir es nicht und so haben wir am Nachmittag die ganze Hütte für uns alleine. Wir verstauen unsere Ski und während ich überlege, was wir nun anstellen könnten während ich meine Jacke Winterkleidung ausziehe, fühle ich den festen Griff meines Herrn in meinen Haaren und folge ihm Wortlos in das Wohnzimmer.

Ich muss mich vor meinen Herrn auf den harten Holzboden knien und während er mich streng anblickt und über meine Flunkerei bei der Aufgabenverteilung schwadroniert, schmerzen meine Knie zunehmend unerträglich. Er lässt sich in das weiche dunkle Ledersofa fallen, auf dem wir am Vormittag beide so gemütlich gelegen haben, schlägt die Beine lässig übereinander und beginnt in aller Seelenruhe laut darüber nachzudenken, was er mit mir anstellen sollte.

Nach einer Weile kann ich kaum noch ordentlich knien und es fällt mir schwer wie befohlen meinen Blick gesenkt vor mir auf den Boden zu richten und ich fühle wie sich eine Träne ihren Weg über meine Wange bahnen will, als ich endlich aufstehen darf. Gebückt, mit auf den Rücken gezwungenen Arm und an den Haaren fixiert muss ich meinem Herrn hinauf in unser Zimmer folgen.

Mir wird befohlen, mich in die Ecke des Bads zu stellen, meine Hände hinter dem Kopf zu verschränken und dann werden meine Augen verbunden. Ich versuche zu lauschen, wo sich mein Herr befindet und zu erahnen was er vorhat, doch ich kann ihn nicht ausmachen. Meine Knie schmerzen noch immer und das ruhig stehen mit den verschenkten Armen wird nach einer Weile ganz schrecklich langweilig und ziemlich anstrengen. Plötzlich wie aus dem nichts spüre ich meinen Herrn hinter mir, er zieht meine Hose herunter und ist dann wieder genauso unbemerkt verschwunden wie er gekommen ist. Ich überlege, ob er wohl die ganze Zeit leise hinter mir steht und nur darauf wartet, dass ich etwas unerlaubtes tue. Ich lausche so gut ich kann, doch kann ihn einfach nicht wahrnehmen.

Die Zeit vergeht ganz schrecklich langsam und ich habe das Gefühl, es nicht mehr länger aushalten zu können, in dieser schrecklichen Position zu verharren. Ich atme härter und genervter um auf mich aufmerksam zu machen, doch mein gemeiner Herr reagiert nicht und lässt mich einfach stehen. Ich presse die Stirn gegen die Wand und überlege, wie lange ich es wohl noch aushalten kann, als ich die Stimme meines Herrn höre mit einem gemeinen Unterton feststellt, dass ich wohl etwas bräuchte was mich ein wenig ablenkt. Ich höre wie mein Herr auf mich zukommt, ich höre wie er das Badezimmerfenster öffnet und fühle den kalten Wind der über meinen entblößten Unterkörper streicht.

Dann plötzlich fühle ich ein entsetzliches kalt zwischen meinen Beinen und mein Herr zieht meine Höschen wieder hinauf, um den blöden Schneeball an Ort und Stelle zu halten. Ich beginne zu jammern und fühle wie der Schnee langsam schmilzt und an meinen Beinen entlang läuft. Ich beginne zu quengeln, doch mein Herr warnt mich mit kalter Stimme, dass ich offenbar nicht bemerkt hätte, dass es noch wesentlich mehr Schnee vor dem Fenster gäbe.

Die Kälte beißt zwischen meine Beine und macht mir zunehmend Mühe, meine Position zu halten, doch irgendwann habe ich den elenden Schneeball besiegt. Ich fühle die warme Hand meines Herrn, die mich in Windeseile erwärmt und fast zum Kochen bringt, doch als ich mich schon kaum mehr zusammenreißen kann, erschlägt er das Kochen mit einem neuen ekelhaften eisigen Schneeball. Dann höre ich, wie er den Gürtel löst und kralle mich gegen die Wand, während ich mich nach jedem seiner schmerzenden Schläge zu allem Überfluss auch noch für mein Flunkern entschuldigen muss.

Dann muss ich mich vollends ausziehen nur darf ausgerechnet das anbehalten, was den dummen Schneeball zwischen meinen Beinen hält. Ich jammer und lausche gespannt, wieso es keinerlei Reaktion gibt, doch dann plötzlich höre ich das schreckliche Geräusch eines großen Sacks Wäscheklammern, der mir einen schauer über den Rücken fahren lässt.

Zu meinem Entsetzen, beginnt mein Herr damit, die Wäscheklammern ein meinen armen Brüsten zu befestigen, bevor er einen weiteren fiesen Schneeball formt und trotzt all meines Flehens zur Verstärkung des anderen in mein Höschen stopft.

Dann muss ich mich vor ihn knien und ihn verwöhnen, während die blöden Schneebälle mich ganz schrecklich zwicken, um mein Flunkern abzuarbeiten.

2 Gedanken zu „Welcome to the winter wonderland

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