Ihre Fragen

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit bieten sich direkt mit Fragen rund um das Thema BDSM an uns zu wenden. Wir werden versuchen Ihre Fragen so gut es uns möglich ist zu beantworten und hoffen, dass wir auf diese Weise das eine oder andere Vorurteil über unseren Lebensstil aus der Welt schaffen können.

Natürlich können Sie uns auch Fragen stellen, wenn sie keine Vorurteile haben oder selbst mit dem Thema BDSM in ihrem Leben zu tun haben und einfach einmal die Sichtweise eines Außenstehenden auf ein Problem oder einen Gedanken haben möchten.

Wir werden je nachdem wie wir die Frage einschätzen entscheiden, ob wir sie hier direkt als Kommentar oder als Blogeintrag beantworten werden. Wenn Sie eine etwas diskretere Umgebung wünschen, können Sie auch einfach um eine E-Mail Antwort bitten, wir werden in diesem Fall einfach an die im Kommentar hinterlegte E-Mail-Adresse einen Nachricht schicken.

Wir freuen uns auf ihre Fragen!

Nadine und Xander

63 Gedanken zu „Ihre Fragen

  1. Wie fange ich am besten meine erste Session an?

    Sollte ich ganz bestimmte Dinge beachten? Genau sagen was ich mag und was nicht – oder ist es besser mich einfach drauf einzulassen und es herauszufinden…..?

    Liebe Grüße

  2. Pingback: Über diesen Blog… | bdsm for life :: BDSM Blog

  3. Hallo!

    Schreibt mir doch mal gerne eine kurze eMail. Ich würde Euch gerne etwas vorschlagen um Euch für Euren „BDSM-Blogging-Aufwand“ etwas gutes zu tun 🙂

  4. Habt ihr Tipps wie ich meine Freundin langsam an das Thema BDSM heranführen kann? Ich möchte sie nicht gleich „überrumpeln“.

  5. Hallo,
    Ich bin sehr verunsichert im bezug auf bdsm da ich jung bin. Was mir aber klar ist, ist das ich eindeutig devot bin und auf bondage stehe. Mein freund ( dominant veranlagt) hat mich einmal mehrmals auf den po geschlagen nachdem ich ihn drum gebeten habe. Ich bin mir nicht sicher ob ich nur schmerz empfunden habe oder auch lust. Ich denke dazu waren es auch zu wenig schläge. Eine session möchte ich auf jeden fall ausprobieren zur not habe ich ja das safeword. Aber mein freund hat keinerlei erfahrung mit sowas und ich weiß nicht ob er das ausmaß meiner neigung versteht, er mag sich nicht im internet über bdsm informieren. Ich denke er würde einen guten dom abgeben jedoch hat er sich ja kein bisschen informiert desshalb weiß ich nicht ob das eine gute idee ist eine session abzuhalten oder wie ich ihm ideenanstöße gebe was er in einer session machen könnte. Ich würde wirklich gerne meine ersten erfahrungen als sub mit ihm machen da ich wirklich probleme damit hätte erotische momente mit anderen als ihm zu teilen. Was ratet ihr mir ? Auch bezüglich der denkanstöße oder sowas..?

    Lg

  6. Pingback: Ist es sicher mit einem unerfahrenen Dom zu spielen? | bdsm for life :: BDSM Blog

  7. Ich habe weniger eine Frage, vielmehr die Bitte um eigenen Erfahrungswerte. Ich bin jetzt mit meiner Freundin seit Januar zusammen und sie hat mich in die Welt des BDSM eingeführt. Ich bin also nicht nur ihr Freund, sondern auch ihr Dom. Jetzt ist es aber so, dass ich aufgrund meiner geringen Erfahrung immerwieder Unsicherheit, gerade während den Sessions, empfinde. Es geht nicht darum, dass ich Angst davor hätte, ihr zu sehr weh zu tun oder ähnliches. Wenn es so ist, bittet sie um Gnade und ihr Safeword hab ich mir so tief ins Hirn gebrannt dass ich es manchmal am liebsten selbst benutzen würde, wenn wir mal streiten ^^ Es ist eine eher undefinierte Verunsicherung. Vielleicht ist es die Angst davor, nicht als dominant genug von ihr wahrgenommen zu werden, obwohl sie mir schon mal gesagt hat, dass ich sehr kalt wirken kann während der Session uns sie das sehr anmacht. Trotzdem bleibt diese Verunsicherung. Vielleicht wär das aber auch gar nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist eigentlich, dass sobald diese Verunsicherung auftritt mein Gehirn wie leer gefegt ist. Ich habe meine Sessions immer so schön geplant und dann – puff – alles weg… dann muss ich improvisieren, was mich noch mehr verunsichert.
    Kennt jemand noch dieses Gefühl oder Problem? Hat jemand einen Rat, wie ich dem begegnen kann und was ich am Besten machen sollte? Ich hab mir mal überlegt, ihr einfach die Augen zu verbinden und dann mit Spickzetteln zu arbeiten (so blöd das auch klingt, ich weiß). So würde ich wenigstens meinen groben Faden nicht verlieren.
    Ich hoffe ich mach mich gerade nicht zum totalen Vollpfosten.

    Grüße von mir

  8. Pingback: Verunsicherung während des Spiels (Dom) | bdsm for life :: BDSM Blog

  9. Hi,
    habe mit Interesse die Anleitung zum Herstellen der Bondageseile gelesen.
    Kann aber keinen Hersteller eines 6mm Seils mit mindestens 340 daN finden.
    Die meisten haben 260 daN. Ist Euch da vielleicht ein Fehler unterlaufen, oder sind die Herstellen solcher Seile einfach schwer zu finden?

    LG, Stef

  10. Hi,

    erstmal Danke für die tolle Seite und eure unterhaltsamen und informativen Posts! Da kann selbst ein alter Hase noch was lernen 🙂

    Ich hab eine Frage zum Thema „Aftercare“, also sich nach der Session nicht einfach anziehen und gehen, sondern sie ausklingen lassen, sich um Sub (und Dom) kümmern, eventuelle Verletzungen behandeln und sich fürsorglich Zeit nehmen wieder in die Realität zurückzufinden.
    Was ist euch persönlich in diesem Moment wichtig? Was wären absolute No Gos?
    Und – kennt ihr einen brauchbaren deutschen Begriff dafür? (Nachsorge klingt schrecklich)

    Liebe Grüße, und macht bitte weiter so!
    Sasha

  11. Hallo Nadine,
    Hallo Xander,

    vielen Dank für den Blog. Ich mag die Mischung sehr – Xanders‘ eher sachlichen Stil genauso wie Nadines lebendige und farbenfrohe Erzählungen – und lese total gern mit. Großartig!

    Ich habe weniger eine Frage als mehr eine Bitte. Xander, würdest du mal eine Session aus deiner Sicht beschreiben? Oder sogar ihr beide, aus eurer jeweiligen, unterschiedlichen Perspektive? Mich interessiert was in deinem dominanten Partner so vorgeht ;). Vielleicht passt’s ja mal.

    Liebe Grüße
    Felis

    PS: Toi toi toi und alles Gute für euer/dein Buchprojekt.

    • Hallo,

      ein schöner Vorschlag – auch wenn es gar nicht so leicht ist darüber zu schreiben was in einem vorgeht…

      Aber ich werde mein bestes geben. Kann aber noch ein paar Tage dauern.

      Nadine beschäftigt sich momentan nur mit dem Buch und will die nächsten Wochen gar nichts mehr hier schreiben (wenn sie es durchhält) …

      lg

  12. Ich würde ja gerne deine Meinung zur SMJG wissen. Hast du erfahrungen mit dem Verein und findest du es gut oder schlecht, was sie sich zum Ziel gemacht haben?
    Darf ich überhaupt du sagen? 😮

  13. Hallo ihr beiden,
    bin über euren Blog gestolpert und kann überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen! Das hat mich dazu bewegt, mich mit einer bedrückende Tatsache an euch zu wenden, da mein Partner und ich sonst zu dem Thema nichts im Internet finden konnten.

    Wir haben BDSM vor einiger Zeit für uns entdeckt, sind eifrig am neue Dinge ausprobieren und herausfinden, was uns gefällt und was zu weit geht. Dabei sind wir auch zu „Play-Piercing“/Nadelspielen gekommen. Ich war anfangs ängstlich, aber der Gedanke hat mir sehr gefallen. Nach dem ersten Mal waren wir beide hin und weg davon! Wir haben es noch einige Male wiederholt und experimentiert (natürlich unter angebracht hygienischen Bedingungen), aber von einem Tag auf den anderen ertrage ich diese Art von Schmerz nicht mehr. Es geht einfach nicht. Dabei ist alles gleich. Ich verstehe das nicht, und ich vermisse es, denn der Gedanke daran reizt mich immer noch enorm. Auch mein Partner findet es sehr schade….

    Habt ihr eine Idee, an was das liegen könnte? Habt ihr so etwas, oder etwas ähnliches, schon mal erlebt?

    Danke und Viele Grüße

    • Da das Thema Nadelspiele meist mehr Diskussionen hervorruft als die meisten Themen, möchte ich die Frage ausnahmsweise direkt an dieser Stelle beantworten.
      Da du nichts zu der Häufigkeit euer Spiele geschrieben hast und auch nicht zur Körperregion kann ich nur recht allgemein ein paar Dinge sagen.
      Wenn ihr ausschließt, dass es sich um eine Infektion handelt, also sowohl die Hautpartie mit einem geeigneten Desinfektionsmittel behandelt wurde als auch ausschließlich Sterile Einmalnadeln oder im Autoklaven sterilisierte Utensilien verwendet worden, würde ich annehmen, das ihr in die Heilungsphase des letzten Spiels erneut die selbe oder eine benachbarte Stelle genutzt habt.
      Die Heilungsphase liegt je nach Körperregion zwischen 1 Woche und über einem Monaten. Insbesondere die Brustwarzen, Schamlippen und ganz besonders der Venushügel können etwas länger brauchen bis sie wieder verheilt sind.
      Wird in dieser Zeit das gleiche Areal erneut „gestochen“ heilen die kleinen Verletzungen unter der Haut nicht ab, sondern es kommt zu einem neuen Aufreißen der verheilenden Teile zu der sich dann auch noch die Verletzung der neuen Nadel gesellt. Habt ihr dies einige Male wiederholt, kommt es zu einer (flächenmäßig) jeweils größeren Verletzung.
      Verschwinden die (unüblichen) Schmerzen wenn ihr eine bisher unberührte Hautpartie nutzt, würde ich euch empfehlen, dass ihr deinem Körper 2 Monate Zeit lasst sich von den alten Spielen zu erholen und danach zumindest 2 Wochen (je nach Region auch länger) zwischen den einzelnen Spielen an der gleichen Stelle. Sollte der Schmerz auch nach 2 Monaten noch unnormal sein, oder sich auch so Auffälligkeiten zeigen, würde ich empfehlen einen Arzt zu konsultieren.
      Schmerzt es auch an bisher nicht „bespielten“ Stellen unerträglich, gibt es leider unterschiedliche Ursachen von ungeeigneten Nadeln, ungeeigneten Desinfektionsmittel, Allergie gegen Latexhandschuhe über psychische Ursachen (…) die so allgemein kaum zu beantworten sind.
      Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen.

  14. Hallo ihr beiden!

    Ich habe in einem Forum gelesen, dass im BDSM Bereich bei Subs eine Intimrasur pflicht ist und Doms sich nie rasieren würden. Ist da etwas wahres dran, oder will mir da jemand einen Bären aufbinden?

    Liebe Grüße

    Kari

  15. Hallo Nadine und Xander,

    da ich keine Mail-Adresse von euch gefunden hab, schreib ich euch jetzt einfach per Kommentar an – und fall gleich mal mit der Tür ins Haus ;-): Vielleicht kennt ihr schon unseren Blog http://www.deviante-pfade.de – wir bloggen rund um BDSM/Poly/Beziehungen und alles, was sonst noch irgendwie dazu gehört. Hättet ihr oder einer von euch Lust auf einen Gastartikel? Wir versuchen, ein breites Spektrum an Meinungen und Ansichten abzudecken und da ihr seit ein paar Jahren zu meinen Lieblingsblogs gehört, würde ich mich freuen, etwas von euch bei uns zu lesen!

    Liebe Grüße
    Hanna/Aureliana

  16. Liebe Nadine und lieber Xander,

    vorhin habe ich Ihren Blog entdeckt. Vieles davon kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich bin selbst auch BDSMer.
    Zur Zeit bin ich in den Vorbereitungen zu einem Dokumentarfilm über TPE-Beziehungen. Ich studiere an der Filmakademie Baden-Württemberg und das Projekt findet im Rahmen meines Studiums statt. Bei der Recherche bin ich auf Ihren Blog gestoßen. Schon allein der letzte Blogeintrag ist eine faszinierende Geschichte. Mich würde es sehr interessieren, wie es nach dieser Entscheidung weiterging. Der Eintrag ist ja schon etwas älter.
    Weiter unten steht eine kleine Zusammenfassung. Vielleicht ist das ja interessant für Sie. Oder vielleicht kennen Sie auch andere Paare. Ich bin nämlich noch auf der Suche nach Protagonisten. Es ist schwierig Leute zu finden, die den Mut haben, sich wirklich dazu zu bekennen. Zumindest Leute, die ein bisschen reflektierter sind.
    _________

    GLEICHER – ein Dokumentarfilmprojekt über feste BDSM-Beziehungen

    „Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen.”
    Farm der Tiere, Orwell

    Ist es möglich Fantasien zu dokumentieren? Wie sieht der Alltag von Menschen aus, die in einer hierarchischen Beziehung leben, bei der ein Partner die volle Kontrolle über den anderen hat? Wo die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit verschwimmen, körperliche Züchtigung und Fetisch einen großen Stellenwert einnehmen? Wo aber dennoch auch Geborgenheit und Fürsorge eine wichtige Rolle spielen. Sind solche Beziehungen eine Alternative zu klassischen Beziehungsmodellen? Ziel des Films ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema, das in der Öffentlichkeit oft mit Klischees einher geht.

    BDSM ist eine ein sexuelle Spielart mit Fesseln, Folter, Unterwerfung und Dominanz – körperliche wie auch psychische. Der Film soll zeigen, worum es beim BDSM eigentlich geht, fernab von skandalösen Sex-Praktiken oder effektvollen Fetisch-Outfits.
    Warum wollen manche Menschen ihre Entscheidungsfreiheit abgeben? Und warum fühlen sie sich dadurch vielleicht sogar freier als vorher? Die Welt der Protagonisten stellt eine Art Alternativ-Gesellschaft dar, mit eigenen, klaren Regeln. Eine viel einfachere Welt.

    „GLEICHER” wird den Versuch unternehmen, zu zeigen, was in der Gedankenwelt von BDSMern passiert. Der Film wird nicht die BDSM-Szene objektiv erklären, sondern aus den Protagonisten heraus entstehen. Der Zuschauer soll in ähnlich kathartische Zustände versetzt werden, in denen sich auch die Protagonisten befinden.
    Dafür sollen auch nicht-sexuelle Bilder gefunden werden. Beispielsweise eine lange, perfekt choreografierte Teezeremonie, die man parallel zu einer BDSM-Session erzählt. Man kann Tee auch im Supermarkt für 20 Cent kaufen, oder man nimmt sich eben Zeit,
    hält sich an feste Regeln und hat ein völlig anderes Geschmackserlebnis.

    Im Film wird es keine Interviewsituationen geben. Die Protagonisten werden nicht befragt, viel mehr erzählen sie uns ihre Geschichte. Am Ende wird es ein sehr sinnlicher Film sein, eher ein Gedicht. Ein Erlebnis.

    • Hallo Jürgen,

      also ich versuche es einmal in kurzen Worten zu erklären.

      Fixieren bedeutet im Grunde nur, was das Wort auch im Alltag bedeutet. Das jemand – in diesem Fall der devote Partner – festgebunden wird. Womit, woran etc ist eine Frage, die durch das Wort fixieren alleine nicht geklärt wird.

      Konditionieren bedeutet, darauf trainiert zu werden, dass man auf ein bestimmtes Signal hin immer eine gewisse Handlung ausführt. Das sich das quasi „einbrennt“. Das erklärt dir Wikipedia ganz gut wenn du nach „pawlowscher Hund“ suchst. Den etwas anderen Kontext wirst du glaube ich verstehen – aber es geht um das Prinzip 😉

      Und das letzte haben wir einmal in einem Beitrag mit dem Titel „Tease and Denial“ beschrieben. Im Prinzip geht es darum, über einen längeren Zeitraum kurz vor dem Orgasmus gebracht zu werden ohne die Möglichkeit zu haben, wirklich zum Höhepunkt zu kommen.

      Ich hoffe ich konnte dir auf in der kurzen Antwort ein wenig weiterhelfen. Sonst frag einfach noch mal nach…

      Liebe Grüße

      Nadine

  17. Hallo zusammen,
    Ich wende mich an euch mit folgendem Problem:

    Meine Ehefrau und ich verstehen uns blendend und eigentlich läuft alles super. Ich habe Ihr von meinen Neigungen in Richtung Bondage und der etwas härteren Gangart beim Sex erzählt. Sie war überraschend aufgeschlossen, jedoch kann ich sie nur sehr selten dazu bewegen, die Gedanken auch in die Praxis umzusetzen.
    Generell glaube ich, dass sie sehr schüchtern ist, was ihre Sexualität angeht. Ich habe ihr neulich in der Dusche mal Handschellen angelegt und ihre Hände sanft auf dem Rücken gefesselt. Sie hat prompt reagiert mit steifen Nippeln und war sehr verspielt. Mir hat die Pose meiner Frau mit gefesselten Händen und auf Knien sehr gut gefallen.
    Ich glaube ihr hat es ebenfalls sehr gefallen und sie hat es sehr genossen. Nur leider möchte sie dass wohl nicht wahr haben.

    Zur Information, meine Frau ist im Alltag eher bestimmend, nur glaube ich, sie genießt es unbewusst, sich auch mal fallen zu lassen.
    Wie kann ich denn etwas mehr aus ihr herauslocken?

    Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe!

    Gruß
    Markus

    • Hallo Markus,

      vielen Dank für deine Nachfrage 🙂

      Wir haben ein paar Wochen gebraucht um uns wieder ganz wie früher zu verstehen – aber jetzt wird es immer besser 🙂

      Ich hoffe bei dir ist auch alles gut 🙂

      Lg

  18. Hallo ihr Beiden,
    ich hab bei euch hier nichts über Tunnelspiele gefunden.
    Mich würde mal interessieren, was – wenn – ihr da schon ausprobiert habt. Ich kenn bisher nur die üblichen Ideen wie Brennesseln, Ingwer 😉 , gewisse Salben etc. Natürlich bisher alles nur ohne praktische Prüfung – ausser mal Tabasco vom Finger lecken müssen oder scharfe Peperonie brrrr. (wobei, zählt das, wenn man die Schärfe mit Milch ablöschen kann?)
    liebe Grüsse
    kitty

  19. Hallo,
    ich habe euren Artikel zu Elektroschockern und Co. gelesen (https://bdsmforlife.wordpress.com/2015/10/11/warum-man-nie-bdsm-elektroschocker-selber-bauen-sollte/#more-784), frage mich aber jetzt bei einem Viehtreiber im Speziellen ob der geeignet ist oder nicht – er hat 3800 Volt, wie viel Ampere oder Hertz er hat steht aber nicht dabei. Kann ich allein von der Voltzahl und das es ein Handelsüblicher Viehtreiber ist irgendwie darauf schließen ob er ungefährlich ist oder nicht?

    • Hallo,

      natürlich sind diese Geräte nicht ursprünglich dazu entwickelt worden, bei Menschen benutzt zu werden. Aber zum einen benutzen sie eine Batterie, wodurch das Problem der 50Hz Netzspannung schon mal nicht zutrifft und zum anderen werden sie bei anderen Lebewesen mit der Intension eingesetzt, Schmerz zu verursachen aber nicht mehr. Die Grundvoraussetzungen sind also schon mal ganz gut.

      Es gibt einige Modelle, die seit Jahren recht verbreitet benutzt werden und wohl auch schon ein wenig untersucht wurden. Ich würde es nicht total verrückt nennen so etwas zu benutzen, aber die Verantwortung möchte ich auch nicht übernehmen. Es ist also am Ende dein Abwägen und dazu gehört denke ich auch, dass man es beim ersten Mal im Selbstversuch testet. So würde ich jedenfalls vorgehen…

      Grüße XK

  20. Hallo Ihr Beiden .
    Ich habe da einige Fragen an euch und hoffe ihr könnt sie mir bitte beantworten .
    Meine Frau hat einen Dom und trifft sich ca. 1 x die Woche mit ihm . Ich weiss das es meine Frau mag etwas härter rangenommen zu werden , aber das was sie von mir verlangt kann ich ihr nicht geben . Sie mag das ich sie richtig dolle Beissen soll und das kann ich nicht .
    Was kann ich machen um meine Frau von dem Dom wegzubekommen und ihr in UNSEREM Schlafzimmer doch einiges zu geben was sie sich wünscht . Unsere Ehe steht daher schon auf dem Spiel , sie will für mich und unsere kleine Tochter immer dasein aber sie merkt das sie mich damit verletzt wenn sie zum Dom geht und über Nacht wegbleibt . Sie würde sich sogar von uns trennen um Ihre Lust ausleben zu können . Davor hab ich Angst . Wir sind seit 6 Jahren Verheiratet und kennen uns seit 10 Jahren . Schreibt mir Bitte .
    Euer Jens

  21. Hallo zusammen
    Ich habe ein sehr wichtiges Anliegen zum Thema Dom/Sub.
    Ich möchte aber, dass die Anfrage sehr diskret bleibt.

    Ich habe vor ca. 3 Jahren einen dominanten „Partner“ kennengelernt. Begonnen hat es mit einer ersten Session, was mir sehr gefallen hat und ich mir somit die devote Rolle angeeignet habe. Wir haben uns in der Woche regelmässig ca. 2 Mal getroffen, über ein halbes Jahr lang. Als ich dann aber (leider) Gefühle entwickelt habe, habe ich dies kommuniziert und er hat mir erwähnt, dass es für ihn Zuviel Gefühle wären. Er hat mir aber in dieser „Beziehung“ die Gefühle an einem Morgen auch gezeigt. Nach meiner Offenbarung hat sich alles verändert. Ich fiel in ein tief und musste nur noch weinen, bekam eine Art Depression, weil mein Dom meine Gefühle nicht erwidert hat. Er hat mich aber trotzdem kürzlich getroffen, jedoch nur noch sehr selten und ich fühle mich momentan so, dass ich nur noch abhängig von ihm bin und er mir laufend sagt, er wünsche sich, dass ich mich für ihn einem anderen Dom unterwerfe oder dass ich es filmen sollte, wie mich jemand dominiert. Ich kann mit dieser Veränderung nicht umgehen, mir fehlen die Sessions und ich möchte mich nicht durchsetzen als Sub, dass er mich trifft, denn das wäre ja erzwungen. Ich habe somit das Gefühl, dass er noch andere Subs trifft (es ist ja sein Recht), aber es geht mir emotional sehr schlecht dabei. Wir haben trotzdem täglichen Kontakt und er demütigt mich schriftlich, was mir manchmal gefällt. Gehört das zum Spiel des Doms, dass er mich nicht mehr trifft, weil ich Gefühle habe, oder ist es meinem Gefühl nach nur noch eine Abhängigkeit, wegen dem Wunsch, dass diese Sessions wieder existieren? Kann es auch sein, dass er Gefühle für mich hat? Er kommuniziert mir, wenn ich das täte, was er mir sagt, zb, dass mich jemand anders dominiert vor ihm, würden wir uns mehr sehen. Wie könnt ihr die Situation beurteilen? Ich hoffe schwer, ihr könnt dies beantworten. Liebe Grüsse, M.

  22. Hi,

    meine Frage ist eigentlich simpel und kurz…

    Welche Mittel, Gegenstände oder Materialien sind für BDSM-Neulinge geeignet, die Lust am Schmerz haben?

    LG, Peter

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